Moxatherapie

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Die Moxatherapie

Moxatherapie

Die Moxatherapie ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange bekannt und erobert nun auch jetzt in der westlichen Welt die Naturheilpraxis. Als Sonderform der Akupunktur und arbeitet die Moxatherapie anstatt mit Akupunkturnadeln mit Zigarren oder kleinen Kegeln die aus Beifusskraut bestehen. (Moxa = Beifuss)

Indem man brennendes Beifußkraut indirekt am Körper anwendet, mobilisiert man reaktiv die Selbstheilungskräfte im Körper. Die Moxatheapie wendet man gezielt, punktuell und vorzugsweise dort an, wo Akupunkturpunkte auf dem Körper zu finden sind oder wo sich der Hauptschmerz lokalisiert. Großflächig behandelt man Hautareale, beispielsweise über Gelenke oder auch an Reflexzonen innerer Organe.

Die positiven Wirkungen der Moxatherapie entwickeln sich von der "gemoxten" Hautstelle aus über die Nervenbahnen. Sie reichen von Aktivierung des Stoffwechsels und Durchblutung des Gewebes bis zur Funktionsverbesserung der inneren Organe. Durch die Produktion von mehr roten Blutkörperchen wird die Versorgung mit Sauerstoff deutlich verbessert und die Körperabwehr insgesamt angeregt. Zu einer entzündungshemmenden und bakterientötenden Wirkung gesellt sich bei der Moxatherapie eine Harmonisierung des vegetativen Nervensystems. Zu verzeichnen ist eine allgemeine Verbesserung bei Organneurosen und Erscheinungen von Stress.

Aufgrund der jahrtausendealten Anwendung hat sich ein riesiger Erfahrungsschatz zum Moxa-Kraut angesammelt. Bewährt hat sich das Moxen (die alternative Form der Wärme Akupunktur) bei

Kopfschmerzen
Blasen- und Nierenschwäche
Erkrankungen im Bereich der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule
Erkrankungen der Atemorgane
Magen-Darm- Beschwerden
Allgemeine Abwehschwäche
Durchblutungsstörungen (Blasser Typ)

Die Auswirkungen der Moxa-Therapie auf den Organismus sind zusammenfassend:#

- Sie aktiviert den Stoffwechsel im Gewebe.
- Die Moxa-Therapie bewirkt eine bessere Gewebsdurchblutung.
- Sie regt den sogenannten Haut- Organ- Reiz die Organfunktion an. Dieser Reiz verläuft von der Hautoberfläche, wo die Einwirkung der Moxa-Therapie erfolgt, zum inneren Organ, das genau an dieser Hautstelle, wo gemoxt wird, sein Reflexfeld hat. Die Nervenverbindung verläuft von der Haut über die Schaltstelle "Gehirn" zum Organ zurück

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